... mit dem Physiological Sigh. Kennen Sie nicht, noch nie gehört. Ich habe von dieser Atemtechnik erstmals im Newsletter von Andrew Huberman im Jahr 2023 gehört und finde sie unschlagbar gut anwendbar - im Vergleich mit der 4-7-8 Atemübung oder dem NSDR (non sleep deep rest), so geht die Übung:
1) Erster Einatmer: Atmen Sie durch die Nase ein bis Sie das Gefühl haben, dass Ihre Lungen etwa zur Hälfte gefüllt sind.
2) Zweiter Einatmer: Ohne auszuatmen, gleich im Anschluss, nochmals kräftig durch die Nase einatmen bis Ihre Lungen ganz gefüllt sind.
3) Langes ausatmen: danach langsam durch den Mund wieder ausatmen, bis die Lungen wieder leer sind. Laut Huberman können uns schon ein bis drei physiological sighs spürbar beruhigen. Und zwar dadurch, dass unser autonomes Nervensystem von einem Zustand der Anspannung in einen Zustand von mehr Entspannung und Ruhe wechselt. Und Sie wissen ja schon, wenn wir entspannt sind, werden wir müde und wenn wir müde sind, können wir auch schlafen.
