Coaching, für wen?

Ganz gleich ob Work@Home, Homeoffice, Homeschooling oder hybrides Arbeiten.  Vermutlich kennen Sie die Situation dass beim Mittagessen der Laptop am Tisch steht, auch noch das Handy läutet und Sie im besten Fall noch Zeit für einen Espresso haben, bevor Sie ins nächste virtuelle Meeting müssen. Abends reicht die Kraft gerade noch für die Kids, das Befüllen der Waschmaschine und hoffentlich auch noch für ein paar nette Worte mit der Partnerin oder dem Partner. Für Sport oder Meditation ist meist keine Energie mehr übrig. Wen wundert es, wenn das Gehirn rattert, statt in den Leerlauf zu gehen. Dabei will man nur schlafen!

Junge Frau mit schwarzen Haaren, vielleicht eine Asiatin, die schlafen will, aber die Augen offen hat. Vor ihrem Gesicht liegt ein Smartphone  dessen Display blau und pink leuchtet.

Mia, 18 Jahre, ist in der vierten Klasse einer höheren bildenden Schule. Sie hat auch nachmittags Unterricht, wo sie ab und zu sogar einnickt. Ein Powernap zuhause, nach einem späten Mittagessen, tut ihr zwar gut, führt jedoch dazu, dass Mia erst am frühen Abend mit dem Lernen beginnt. Rund um Mitternacht schläft sie dann ein, ist morgens jedoch noch immer stark übermüdet. Auch ihre Freundinnen beklagen sich schon über ihre gereizte Stimmung. Mia hat schon einiges über (digitale) Schlafstörungen gelesen und auch schon ausprobiert. Jetzt soll sich mithilfe eines Coach aber konkret und nachhaltig etwas verändern. Sie will am Tag effektiver sein, in der Nacht schlafen, und morgens leichter aufstehen.

Junger Mann mit Vollbart und Halbglatze am Schreibtisch vor einer grünen Wand

Sven, 27 Jahre, hat schon als Student die „Nacht zum Tag“ gemacht.  Dementsprechend schwer ist es ihm bei seinem ersten Job gefallen, sich an übliche Bürozeiten anzupassen. Jetzt wird intern eine interessante Position angeboten, die jedoch mit häufiger Reisetätigkeit ins Ausland, verbunden ist. Da er Angst hat, dass sich die unregelmäßigen Arbeitszeiten und möglicher Jetlag ungünstig auf seine Lifebalance auswirken, möchte er sich schon prophylaktisch beraten lassen und Tipps und Übungen fürs Abschalten holen.    

32jährige Frau mit dunkleren Haaren die sie im Nacken zusammen gebunden trägt. Hat blaue Augen und lächelt. Sie trägt eine beigen Blazer und im Hintergrund stehen 3 weitere "Business-Frauen" und sprechen miteinander.

Franziska, 32 Jahre, 2 Kinder und Teilzeit-beschäftigt: Franziska nimmt seit Ihrer Scheidung die Beratung eines "Schlaf-Gut Coaches" in Anspruch, da sie schon seit längerem erst nach "ewiger Zeit" einschläft. Sie wird am Abend belastende Gedanken nicht los und fühlt sch am Morgen nicht erholt.

45 jähriger, freundlich aussehender Mann mit Glatze. Trägt weisses Hemd mit gestreifter Krawatte.

Herbert, 45 Jahre, Managing Director einer österreichischen Niederlassung eines internationalen Industriekonzerns. Herbert ist in einer Lebensphase, in der er sich fragt: „Bin ich auf dem richtigen Weg? Macht mir mein Job noch genug Spass?" Diese Fragen möchte er mit einem Coach reflektieren.

28jährige Frau mit langen, brünetten Haaren und dunkler Brille die freundlich lächelt. Sie lehnt an einem Tisch in einem Großraumbüro.

Birgit, 28 Jahre, leitende Angestellte: Birgit ist nach einem längeren Krankenstand wieder zurück im Job und möchte nun auch mehr Zeit für ihre privaten Interessen reservieren; eventuell wird sie auf Teilzeit umsteigen. Um hier Klarheit zu schaffen, möchte sie sich von einem Coach unterstützen lassen. Da Birgit ihren Stresspegel am liebsten beim Sport abbaut, freut sie sich auf die Coachingeinheiten beim Laufen!

39jähriger, sportlich wirkender Mann in Anzug, weissem Hemd und Krawatte. Er hat graumeliertes Haar das er sehr jugendlich stylt und trägt Brille. Sein Blick ist konzentriert, nach oben gerichtet und freundlich.  Sein Hals und Kopf sind leicht schief.

Felix, 39, leitender Angestellter, hat von seinem Vorgesetzten das Angebot bekommen, sich bei seiner neuen Managementaufgabe durch einen externen Coach unterstützen zu lassen. Nach einem Auftragsklärungsgespräch zwischen Felix, seinem Vorgesetzten und dem Coach werden 6 Coachingeinheiten vereinbart. Für die Mitte des Coachingprozesses wird ein Feedback-Treffen vereinbart, ebenso für den Abschluss. Da Felix seit Jahrzehnten Ausdauersport betreibt,  liebt er es, seine Coachingeinheiten „laufenderweise“ im Prater zu absolvieren. Laut eigener Aussage hat er so den „Kopf frei bekommen“, Stress abgebaut, ein anspruchsvolles berufliches Thema reflektiert und sich auch noch sportlich betätigt.


Für menschen, die Ihr Potenzial ausschöpfen wollen, beruflich wie privat!