Coaching, für wen?

45 jähriger, freundlich aussehender Mann mit Glatze. Trägt weisses Hemd mit gestreifter Krawatte.

Herbert, 45 Jahre, Managing Director einer österreichischen Niederlassung eines internationalen Industriekonzerns. Herbert ist in einer Lebensphase, in der er sich fragt: „Bin ich auf dem richtigen Weg? Macht mir mein Job noch genug Spass?" Diese Fragen möchte er mit einem Coach reflektieren. Der Gedanke, das auch bei einem Spaziergang zu machen, gefällt ihm sehr gut.

28jährige Frau mit langen, brünetten Haaren und dunkler Brille die freundlich lächelt. Sie lehnt an einem Tisch in einem Großraumbüro.

Birgit, 28 Jahre, leitende Angestellte: Birgit ist nach einem längeren Krankenstand wieder zurück im Job und möchte nun auch mehr Zeit für ihre privaten Interessen reservieren; eventuell wird sie auf Teilzeit umsteigen. Um hier Klarheit zu schaffen, möchte sie sich von einem Coach unterstützen lassen. Da Birgit ihren Stresspegel am liebsten beim Sport abbaut, freut sie sich auf die Coachingeinheiten beim Laufen!

32jährige Frau mit dunkleren Haaren die sie im Nacken zusammen gebunden trägt. Hat blaue Augen und lächelt. Sie trägt eine beigen Blazer und im Hintergrund stehen 3 weitere "Business-Frauen" und sprechen miteinander.

Franziska, 32 Jahre, 2 Kinder und Teilzeit-beschäftigt: Franziska nimmt seit Ihrer Scheidung die Beratung eines "Schlaf-Gut Coaches" in Anspruch, da sie schon seit längerem erst nach "ewiger Zeit" einschläft. Sie wird am Abend belastende Gedanken nicht los und fühlt sch am Morgen nicht erholt.

39jähriger, sportlich wirkender Mann in Anzug, weissem Hemd und Krawatte. Er hat graumeliertes Haar das er sehr jugendlich stylt und trägt Brille. Sein Blick ist konzentriert, nach oben gerichtet und freundlich.  Sein Hals und Kopf sind leicht schief.

Felix, 39, leitender Angestellter, hat von seinem Vorgesetzten das Angebot bekommen, sich bei seiner neuen Managementaufgabe durch einen externen Coach unterstützen zu lassen. Nach einem Auftragsklärungsgespräch zwischen Felix, seinem Vorgesetzten und dem Coach werden 6 Coachingeinheiten vereinbart. Für die Mitte des Coachingprozesses wird ein Feedback-Treffen vereinbart, ebenso für den Abschluss. Da Felix seit Jahrzehnten Ausdauersport betreibt,  liebt er es, seine Coachingeinheiten „laufenderweise“ im Prater zu absolvieren. Laut eigener Aussage hat er so den „Kopf frei bekommen“, Stress abgebaut, ein anspruchsvolles berufliches Thema reflektiert und sich auch noch sportlich betätigt.

Junger Mann mit Vollbart und Halbglatze am Schreibtisch vor einer grünen Wand

Sven, 27 Jahre, hat schon als Student die „Nacht zum Tag“ gemacht.  Dementsprechend schwer ist es ihm bei seinem ersten Job gefallen, sich an übliche Bürozeiten anzupassen. Jetzt wird intern eine interessante Position angeboten, die jedoch mit häufiger Reisetätigkeit ins Ausland, verbunden ist. Da er Angst hat, dass sich die unregelmäßigen Arbeitszeiten und möglicher Jetlag ungünstig auf sein Schlafverhalten auswirken, möchte er sich schon prophylaktisch beraten lassen und Tipps fürs Abschalten holen.    


Für menschen, die Ihr Potenzial ausschöpfen wollen, beruflich wie privat!